Warum Spotify kein Geld verdient
Video Overview & Insights
Spotify hat die Musikbranche für immer verändert: Wir kaufen keine Musik mehr - wir streamen sie! 220 Millionen Kunden zahlen für Spotify - doch seit der Gründung hat das Unternehmen immer noch kein Geld verdient. Wie kann das sein?
Wir sind wieder zurück! 🎉
Was glaubt ihr: Kriegt Spotify noch die Kurve? Und falls ja: Wie?
Kapitel:
00:00 Was läuft eigentlich schief bei Spotify?
Also so ganz schlüssig finde ich das alles nicht.
1. Spotify hat durchaus USPs. Spotify Wrapped ist durchaus zu einem Phänomen geworden, dass nicht wenige User bindet. Dann wären da noch Playlists denen man folgt oder sich selbst erstellt hat.
2. Viele andere Platformen sind mit einem 30% cut profitabel. Musikstreaming verursacht jetzt auch keine gigantischen Kosten (etwa im Vergleich zu YouTube mit Video)
02:52 Die Übermacht der Labels
04:21 Verdammt hohe Kosten
ich glaub die folge braucht ein update, da ja jetzt die KI-Pokalypse über Spotify hereingebrochen ist... Ist das gut für Spotify oder schlecht? oder vielleicht ganz egal?
06:29 Das Geschäftsmodell ist nicht skalierbar
10:51 Spotify hat keinen USP
Gut gemachtes Video. Da lasse ich doch mal gerne ein Abo und ein Like da.
Ich hatte auch hier ein YouTube Video gesehen. Da hieß es wo Daniel Ek noch überall investiert. Wenn man sich selbst mit der Investitionsbranche identifizieren kann ... ok... Ich persönlich nicht so wirklich.
Das folgende ist jetzt purer Sarkasmus und Ironie:
Wir ALLE sollten Spotify zu schwarzen Zahlen verhelfen, indem wir unsere Abos dort ganz einfach kündigen.
Wen es interessiert:
Wie viel € zahlt Spotify dem Künstler an "Gage" pro Stream was zahlen die anderen?
Liebe Grüße
12:59 Steinreiche Konkurrenz
14:59 Sind Podcasts die Rettung?
Ich vermisse das alte spotify seit dem neuen Update finde ich es kompliziert
17:24 Fazit
Hier findet ihr unsere Quellen:
Ich höre zu 90% Podcast auf Spotify. Gut zu wissen dass das förderlich ist für Spotify 😊
https://docs.google.com/document/d/1tOExe4J8QiFcsptXuuCeuQw5t1JM45v68jTF9btDOvo/edit
Autoren: Jakob Schreiber, Jakob Arnold
Sehr gute Analyse zur wirtschaftlichen Lage von Spotify. Das Problem der Grenzkosten und die Abhängigkeit von den Musiklabels wird hier deutlich erklärt. Da Spotify einen Großteil der Einnahmen als Lizenzgebühren abführen muss bleibt kaum Spielraum für echte Gewinne. Der Fokus auf Podcasts ist eine strategische Notwendigkeit um eigenen Content zu besitzen und die Margen zu verbessern. Im Gegensatz zu Apple oder Amazon muss Spotify allein mit Audioinhalten profitabel werden was einen enormen Druck erzeugt. Es bleibt abzuwarten ob das Modell der Musikflatrate langfristig überlebensfähig ist. Vielen Dank für diesen tiefen Einblick in die Zahlen hinter dem Streaming
Host: Jakob Schreiber
Redaktion (funk): Lukas Meya
DIE STILLE REVOLUTION: WIE SPOTIFY SICH SELBST ZUM KÜNSTLER MACHT
Was vor zwei Jahren noch Science-Fiction war, ist heute bittere Realität. Niemand sprach von KI-Musik – heute bedroht sie die gesamte Musikindustrie.
DAS PERFIDE GESCHÄFTSMODELL
Die Rechnung ist erschreckend simpel: Lizenzkosten auf null, Profit auf Maximum. Tools wie SUNO generieren in Sekunden eigene Songs – kostenlos, endlos, perfekt optimiert. Diese KI-Tracks landen in Playlists und werden durch den hauseigenen Algorithmus massiv gepusht.
PRODUZIEREN UND AUSSPERREN
Während Spotify seine Plattform mit eigenem KI-Content flutet, sperrt es gleichzeitig unabhängige Künstler aus – ironischerweise wegen angeblicher KI-Nutzung. Die Plattformen monopolisieren KI-Musik für sich selbst, während echte Künstler draußen bleiben.
DIE ERSCHRECKENDE WAHRHEIT
Die meisten Hörer merken den Unterschied längst nicht mehr. Die Zahlen sprechen Bände: Fast 50% aller täglich hochgeladenen Songs sind bereits KI-generiert.
Das Zukunftsszenario: Plattformen werden zu ihren eigenen Plattenlabels – nur ohne Künstler, ohne Lizenzgebühren, ohne Seele...
Schnitt: Yannick Grün
Grafik: Kerri San Luis
Guter Mann! Gute Platte!
Kamera: Yannick Grün
Ton: David Brucklacher
Dein Mikrofon klingt komisch
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In „Was kostet die Welt?” nehmen die Wirtschaftsjournalisten Jakob Schreiber, Felix Hoffmann und Alexander Wulfers die Zuschauer mit in die faszinierende Welt der Wirtschaft: Warum wird uns mittlerweile alles im Abo vertickt? Warum ist Fussball gucken eigentlich so teuer geworden? Und warum sind die Kirchen in Deutschland eigentlich so unglaublich reich? Hinter allen diesen Fragen stecken spannende Geschichten – „Was kostet die Welt?” erzählt sie.
YouTube Music ist heute zutage ehh viel besser gab momentan bei höhre bei Spotify aber eigentlich nur noch Podcast Musik nur noch bei YouTube music
„Was kostet die Welt?” ist eine Produktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für funk. funk ist ein Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).
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Ich denke wenn Spotify morgen den Geschäftsbetrie einstellt wäre der Verlust überschaubar, das Signal aber für andere Dienste ungeheuer wertvoll.
funk hat auf die datenschutzrechtlichen Bestimmungen dieser Plattform sowie die Erhebung, Analyse und Nutzung von Userdaten keinen Einfluss. Im Rahmen unserer Möglichkeiten gehen wir mit der größten Sensibilität mit Deinen Daten um. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz findest Du auf unserer Website: https://www.funk.net/datenschutz
YEAH! Wir gehören auch zu #funk. Schaut da mal rein:
Ok, Nische gefunden: Eigene Streaming Platform bauen für Künstler, die kein Label haben. Check.
YouTube: https://www.youtube.com/funkofficial
Instagram: https://www.instagram.com/funk
Spotify muss einfach die Künstler ohne Label, eben die kleinen Künstler, unterstützen! Wir brauchen keine X-Millionen im Jahr...
TikTok: https://www.tiktok.com/@funk
Website: https://go.funk.net
Leute hört einfach weniger mainstream trash, wer braucht schon taylor swift!
https://go.funk.net/impressum
Unsere Netiquette: https://www.funk.net/netiquette
Kauft lieber die Tracks die ihr mögt bei Bandcamp, da kommt was bei den Leuten an. Bessere Qualität als der Rotzify Mist
More User Perspectives
Ich will gesiezt werden.
@babutschiDie Spotify Doku sagte, dass Spotify erst sein zweites Unternehmen war. Das erste hatte er verkauft und konnte damit schon Millionen erhalten.
@laureenkriening8976Ich glaube dieses Jahr wird der Tot sein für diese Plattform. Wieviele da jetzt von spotify gehen weil alle anderen besseres für billiger anbieten. Crazy
@tijanaself897Meine Frau hört mittlerweile auch Hörbücher auf Spotify.
@WuerfelpoetSpotify verbrennt kein Geld die Cash flows sind positiv
@Tokonama-y3oUnd da war es: starker Preisanstieg bei Spotify für Oktober 2025. Prophezeit wurde es hier.
@maruksooWie er flexen will, dass er BWL studiert hat
@tacheles921Warum machen die meisten Musiker denn solche beschissenen Vertraege mit ihren Labels? Die müssten direkt festhalten dass ihre Lieder auf Spotify zur Verfügung gestellt werden, ohne wenn und aber. Da aber die ganze Macht bei den Labels liegt, pressen die Spotify natürlich für mehr Gewinn aus. Jeder sollte pro Klick das gleiche verdienen.
@Flunkiii12:10 Das wäre eher ein Grund, die Preise nicht zu erhöhen, dann wäre man günstiger als die anderen, weshalb es keinen Sinn machen würde, die Preise auch zu erhöhen.... Und dann sind die Preise auch noch alle genau gleich hoch, wtf? Kartell lässt grüssen^^
@MaNo777-cgjMit ihrer SCHEIß-Werbung, die 5 mal lauter spielt als die eigentlichen Songs. Das hat 100% Leuten richtig den Spaß verdorben. Irgendein Psychopathen-Zirkel hat diese Art der Werbung durchgesetzt und jetzt wundern sie sich.
@DietrichLockpickerDas sind die USA, da brauchst du keinen Gewinn machen, der Börsenkurs hat sich trotzdem verzehnfacht.
@steveandhischannel5061Ist die Stimme KI generiert? Das klingt ja schrecklich!
@Limsedvon mir aus können die Spotify gerne wieder zu machen. Seitdem es diese Verbrecher gibt, sind die Verkäufe meines Labels komplett eingebrochen und von Streaming bekommt man als Künstler im Monat nicht mal mehr eine Tasse Kaffee. Natürlich weiß ich auch, dass die Big3 bei vielem ihre Finger im Spiel haben. Wenn ihr die Musiker wirklich unterstützen wollt, kauft die Musik!
@gamesworldgametechGanz ehrlich: ich habe aber auch keine Lust mehr auf Spotify.
Ich habe mir immer mal wieder Premium gebucht, aber mittlerweile machen die mich nur noch aggressiv. Früher war es immer so, da hat man mal eine halbe Stunde Musik gehört und dann kam zweimal Werbung und dann hatte man eventuell auch noch ein Video, welches man sich angucken konnte und dann hatte man eine Stunde werbefrei.
Und es ist so widerlich penetrant, wie Spotify versucht, einen in das Premium Abo zu nötigen
Mittlerweile kommen alle zwei Lieder drei Werbungen, was dich völlig aus dem Musikgenzss rausnimmt und mich eher zum Gegenteil bewegt. Ich höre mittlerweile lieber auf Youtube music.
Danke für das sehr informative informative Video! Ab min 00:35 habt ihr wohl etwas eingekürzt und falsch sortiert?
Meiner Meinung nach sieht eine richtigere und etwas vollständigere Auflistung so aus:
1. Schaltplatte (ab 1860) - stationär
2. Spulentonbandgeräte (fehlt bei euch) ab Ende der 1920er Jahre - stationär
3. Kompaktkassette alias Musikkassette ab 1963 von Philips - überwiegend stationär, durch Radiokassettenrecorder mobil
4. Walkman (1.Walkman von Sony Juni 1979) - damit wird individuelle Musik (von Kassette) erstmals wirklich platzsparend mobil! (also z.B. für Joggen geeignet)
5. CD (Compact Disc ab 1982) - überwiegend stationär , später mobil durch "Discman"
6. MP3-Player ab 1995 (übrigens ist MP3 eine deutsche Erfindung!) (Hinweis: die Speichertechnologie "Flash" steckte da noch in den Kinderschuhen und war extrem teuer!)
7. Internet mit allen möglichen Video- Audio-Formaten (WAV, PCM, MP3, OGG Vorbis u.v.a.m.)
Grüße
Geile Audio Qualität, haha
@DenoneroDevShiit ich bin so oldschool ich hatte noch nie Spotify. Ich Lade meine Musik immer noch auf meinen IPOD der sich dann via Bluetooth mit meinem Auto verbindet xd. Das ist so einfach und simple. Keine Abo kosten, Brauche kein internet und meine Songs keine zu laute werbung die kommt und niemand pusht in meine Playlist. herrlich old school.<3 und ja ich kaufe heute noch CDs bzw sogar schallplatten von bands die ich Liebe.
@DakkerGamingDeWenn Spotify von den hohen Lizengebühren wegkommen möchte, kann das nur mit KI klappen. Mit der KI-Band "Velvet Sundown" hat es angefangen. Damit verdient Spotify zumindest derzeit prächitg, aber: "An AI-generated band got 1m plays on Spotify. Now music insiders say listeners should be warned" schreibt der Guardian. Fluch & Segen von KI.
Was meint ihr? Kann es Spotify damit schaffen?
Böhmermann wär der einzige Grund zum Kündigen. Ich hasse diesen (Schimpfwort einfügen)
@JoeKing-_i_am_not_jokingAber wieso bekommen die Lizenzen denn die gesamten Einnahmen von Spotify? Das sollte dann doch nur für die Musik gelten. Z.B. für Podcasts oder E-books sollte Spotify doch immerhin befreit werden vom Löwenanteil? Oder greift das Skalieren dort auch ein?
Spotify kommt doch nie raus aus dieser Falle... das finde ich sehr schade.
Neben Podcasts sind E-books auch sinnvoll! Ich hoffe Spotify bekommt endlich mehr Gewinn. Es steht ihnen zu für den Erfolg und ihre harte Arbeit.
@JenWithThePenIch sehe da nur drei Probleme. Die beiden ersten gehören doch zusammen, oder? Ohne Übermacht keine hohen Kosten, bei niedrigen Kosten keine Übermacht. Also Punkt 1a und Punkt 1b, danach kommen fehlende Skalierbarkeit (2) und USP (3), sind drei Probleme, die Spotify hat. Das erste ist natürlich das größte!
Ich hatte bereits den nachfolgenden Teil schon geschrieben, während ich dieses Video gesehen habe, als plötzlich die Idee mit den Potcasts kam. Zum Glück habe ich es noch nicht abgespeichert, das wäre peinlich geworden..... - oder doch nicht? Ich glaube ich hätte da noch eine bessere Idee als einfach nur Podcasts zu ergänze. Ich hätte eine radikalere Idee, siehe Netflix, auch wenn die "Big three" sich dann erst mal selbst um ihr Geld kümmern müssten: Einen kompletten Neuanfang völlig ohne Altlasten:
Meine Idee:
Vielleicht sollte man sich erst mal auf Hörbücher konzentrieren und damit sich komplett neu erfinden! Scheiß auf die Musikhörer, mit denen man eh nichts verdient, einfach das Lizenzmodell komplett wechseln, am besten einen Vertrag mit Hörbuch-Verlagen für längere Zeit schließen; nicht mit allen, sondern nur mit denen, die erfolgversprechende Lizenzbedingungen anbieten. Dann währenddessen ein neues Geschäftsmodell aufbauen und wie Netflix in eigene Hörbuchproduktionen investieren, daneben einen Independent-Bereich im Musikgeschäft aufbauen und letztlich langfristig vielversprechende Musiktalente verpflichten und sich so ein neues Erfolgsmodell im gesamten Audio-Bereich aufbauen. Am Ende steht wieder Hörbuch UND Musik, und die Musik hat wieder Entwicklungschancen, weil die diktatorischen Lizenzmodelle gebrochen sind.
Das müsste doch - wenn man's geschickt anstellt, eigentlich funktionieren.
Mit AI-Musik werden die großen 3 bald Konkurrenz für ihre Cashcow-Stars bekommen
@yamadakenji4143Vielleicht sollt da mal das Kartellamt vorbeischauen 😅
@monsi161die kennt ihr ja eh alle.... wer ist bad bunny? wft muss was auf tiktok sein
@ZekkyzoMacht mal ein Video über euer skalliertes Abo-Modell... Wo 8 Milliarden ja nichtmal reichen für den Dreck
@iwazaru9696spotify ist schmutz - songs werden zensiert oder gar ganz gelöscht. braucht keiner - kann weg :)
@MaaaXIMuuuZDer entscheidende Unterschied zu Netflix ist, dass Netflix kurratiert und Spotify offen ist. Die situation für rechte inhaber von fremd-content gegenüber Netflix ist verheerend. Als drittinhaber kriegt man bei Netflix pauschale mini-beträge, während bei Spotify zumindest per Klick abgerechnet wir, womit man an seinen eigenen potenziellen hit zumindest dauerhaft partizipieren kann. Und es ist ja nicht so - anders als ihr es behauptet - dass Netflix heutzutage unabhängig von dritt-content wäre, in den USA sind imme noch 3/4 der konsumierten inhalte keine Netflix Originals. Aber weil es neben Netflix und Prime quasi keinen relevanten SVOD streamingdienst für fiktionalen content gibt, ist deren verhandlungsmacht gigantisch und alle unabhängigen rechteinhaber von filmen und serien haben eine extrem schwache verhandlungsposition. Ihr habt den vergleich strukturell nicht verstanden.
@derg6222eigentlich cooles Video, stört mich nur ein wenig dass die Hintergrundmusik manchmal random für ne Minute oder so aufhört und dann random wieder anfängt.
@Milan_swagIch weiß nicht, aber Spotify hat mit den podcasts ein problem: man kann den autoplay nicht abschalten. Deshalb höre ich zum einschlafen immernoch YouTube. Würde spotify mir die Möglichkeit bieten, dass nach einem podcast schluss ist, würde ich nur noch Spotify nutzen. Und wenn es dort videos gäbe wie YouTube, wäre YouTube für mich Geschichte. Selbstverständlich videos ohne Werbung müsste es sein. Ich höre keine musik zum einschlafen. Nur YouTube Videos ohne Werbung. Autoplay deaktiviert , sodass nach 1 Video das handy ausgeht. Aber leider boetet mir Spotify das nicht. Da laufen dann die podcasts in Endlosschleife.
@Nutzerin123krass, dass ihr quasi nicht thematisiert wie sehr spotify die musikschaffenden ausbeutet und viele in der branche, die jetzt nicht grade in den top 10 charts sind sind wünschen dass spotify bankrott geht und nie wieder auftaucht!
@cologneconductor8591Der Unterschied für Abonnenten: netflix ist verzichtbar, spotify nicht, als geringstverdiener, der sich für ein abo entscheiden müsste würde spotify bleiben
Und für die, die jetzt sagen, es kommt nichts beim Künstler an, ich höre und kaufe auch platten, hab spotify aber zusätzlich zum unterwegs/auf Arbeit hören und musik zu entdecken
Ich bin anscheinend doof für diese marktwirtschaft...
Wie kann es denn ein Unternehmen geben, oder wie kann es überleben, wenn es nur Verluste macht und dann auch noch so hohe ??????
Und dann die preiserhöhung von spotify, warum ? Wenn sie doch eh nichts davon haben, wenn Sie mehr einnehmen müssen sie auch mehr für die Lizenzen bezahlen, weil es sich ja nicht skalieren lässt !?!?!!! Wofür dann die preiserhöhung von einem Euro....
Ich verstehe echt so einiges nicht, ich habe so viele Fragen nach diesem Video ....
Früher wollte ich immer Pirat werden, hätte niemals gedacht wie nah ich als Erwachsener dem sein werde
Piracy is a service issue🥰